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Arbeitsweise der Kindertageseinrichtung Regenbogen

Unsere Arbeitsweise ist:

  • situationsorientiert und partizipativ (beteiligend)
  • wertschätzend und ressourcenorientiert (von den Stärken ausgehend)
  • gruppenübergreifend und ganzheitlich (mit allen Sinnen) zur Stärkung der Selbstbildungsprozesse
  • gesundheitsorientiert (Bewegung, Ernährung, Entspannung)


Was heißt das?

Kinder setzen sich von Geburt an mit ihrer Lebenswelt auseinander. Sie erforschen und gestalten ihre Welt, machen sich ein Bild und teilen dies mit anderen. Bildung heißt, sie machen sich ein Bild von der Welt. Sie wollen diese erfahren, begreifen, verstehen.

Im Einzelnen bedeutet das:

  • Sich ein Bild von sich selbst machen
  • Sich ein Bild von den Anderen in dieser Welt machen
  • Das Geschehen in der Welt für sich erleben und verarbeiten

Wir unterstützen die Bildung der Kinder in unserer Einrichtung, in dem wir ihnen offen und wertschätzend begegnen. Wir greifen das auf, was Kinder interessiert und gestalten mit ihnen den Alltag. Wir bieten den Kindern verschiedene Anreize in Form von Raum, Material, Gefühl und Wissen, mit denen sie im Zuge ihrer vorhandenen Selbstbildungsprozesse die Menschen und die Welt um sich herum erfahren. Dabei sind die Sicherheit und Geborgenheit von stabilen Beziehungen die Grundlage.

 

Regelmäßige Erfahrungsmöglichkeiten im Tagesablauf

Gruppenübergreifender Tag

Jedes Kind hat eine feste Gruppe, die als Basis für Sicherheit, Geborgenheit und Beständigkeit dient. Die Raben- und Drachengruppe haben in den Nebenräumen verschiedene Schwerpunkte, die von den Kindern gruppenübergreifend bespielt werden. Damit die Kinder einen Überblick darüber bekommen, wer wo spielt und wo noch „Plätze“ frei sind, gibt es in der Gruppe ein An- und Abmeldesystem mit Magnetfotos. Das Kind kommt morgens in die Gruppe, nimmt sich sein Foto und sucht sich einen Spielplatz aus. Wenn es diesen Ort wechseln möchte, geht es zur Erzieherin, sagt Bescheid wo es hinmöchte und schaut, ggf. mit der Erzieherin, ob dort Platz ist und heftet sich um. Somit haben alle in der Gruppe eine Übersicht, wo die Kinder spielen.


Kleingruppenangebote/ Projekte

Die pädagogischen Fachkräfte beobachten die Kinder den ganzen Tag über in ihrem Spiel und den Interaktionen, die sie stetig eingehen. Diese Freispielbeobachtungen werden regelmäßig dokumentiert. So werden Bedürfnisse der Selbstbildungsprozesse deutlich, die mit den Kindern in Gesprächen, z.B. in der Morgenrunde reflektiert werden (Partizipation). Daraus entstehen Themen für Angebote und Projekte, die innerhalb der Gruppen mit den Kindern erarbeitet und umgesetzt werden. Dies können gruppenübergreifende oder gruppeninterne Angebote sein.

Das ausführliche pädagogische Konzept können Sie hier nachlesen.